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Aufmacher Hochzeitsmesse


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Hochzeitsmesse


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Wenn aus zwei Menschen Liebe wird...

Hochzeit Plakat

 

Hochzeit Flyer

 

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Wissenswertes von Wetzlar

Noch heute ist die Altstadt deutlich von der sie umgebenden Bebauung zu unterscheiden. Die Altstadt zieht sich über den Domhügel hinunter bis zum Mühlgraben und zur Lahn. Den einstigen Verlauf der Stadtmauer markiert heute ein attraktiver Grüngürtel. Am Mühlgraben, im Rosengärtchen, in der Avignonanlage und am Wetzbach sind noch Teile der mittelalterlichen Stadtbefestigung erhalten. Innerhalb der einstigen Stadtmauer folgen eng bebaute Straßen malerischen Häuserzeilen, führen über Marktplätze, die seit dem 13. Jahrhundert überlieferte Namen tragen. Zahlreiche Stadtbrände und die Baumaßnahmen der Reichskammergerichtszeit haben das Aussehen der Altstadt verändert, die die wechselvolle Geschichte Wetzlars widerspiegelt. Das heutige Bild der Altstadt ist durch eine Vielzahl von Sanierungsmaßnahmen geprägt, welche dem Stadtbezirk das typische Flair verleihen. In der Altstadt findet man kleine exklusive Geschäfte ebenso wie Cafés und Restaurants. Wer durch die Fußgängerzone schlendert, trifft nicht nur auf Shopping- und Einkehrmöglichkeiten, sondern erhält fast nebenbei einen Eindruck von der Geschichte Wetzlars. Alte, malerische Plätze und gepflegte Parkanlagen rund um die Altstadt laden zum Verweilen ein. Dank intensiven Denkmalschutzes können viele Baudenkmäler besichtigt werden. Mächtig erhebt sich der Wetzlarer Dom über die Altstadt, ein Blickfang bis weit bis ins Lahntal hinein. Über die 1288 erstmals erwähnte Lahnbrücke gelangt man in die Wetzlarer Vorstadt. Zu ihr zählte einst sowohl die heutige Neustadt als auch die Langgasse. Beide waren im Mittelalter durch eigene Vorstadtmauern und Türme geschützt. Die Vorstadt war landwirtschaftlich geprägt, hier lebten zahlreiche Fischer, Gärtner und Bauern. 1262 wird das Wetzlarer Hospital in der Langgasse zum ersten Mal erwähnt. Aufgrund der reichen Erstausstattung geht man davon aus, dass eine wohlhabende Stifterfamilie und später weitere Stifter Bau und Erhalt des Hospitals finanzierten, das unter der Oberhoheit des Stadtrates stand. Durchreisende Pilger und vorüberkommende Bettler wurden hier ebenso versorgt wie Arme und Kranke. Heute erinnert die nach dem Abbruch der mittelalterlichen Hospitalkapelle im Jahre 1764 eingeweihte Hospitalkirche an diese soziale Einrichtung. Die ehemalige Vorstadt ist heute das eigentliche Dienstleistungszentrum Wetzlars. Viele Banken und die Verwaltung von Großfirmen, wie z.B. Buderus, haben hier ihren Standort. Ebenso erfreut sich die Langgasse als Fußgängerzone großer Beliebtheit.

 

Patenschaft Airbus 310-300 "Wetzlar"

Für den Superflieger, der schon seit Januar 1990 noch namenlos im Lufthansa-Liniendienst eingesetzt war, schlug im Beisein von 250 Wetzlarern am 16.05.1990 im riesigen LH-Wartungslager die große Stunde. Auf dem Flughafen Rhein-Main erhielt der Airbus 310-300 feierlich den Namen "Wetzlar". Die Gattin des ehemaligen Oberbürgermeisters, Ursula Froneberg, fungierte als Taufpatin für das technische Wunderwerk, das zu den modernsten Maschinen der Lufthansa-Flotte zählt. Walter Froneberg unterschrieb die Taufurkunde, nachdem seine Gattin die "Wetzlar" mit Sekt besprüht hatte und der Namenszug enthüllt war. Wie hatte schon Goethe 1783 in einem Brief an Lavater gesagt: "Ergötzen dich nicht auch die Luftfahrer? Ich mag den Menschen gar zu gerne so etwas gönnen. Beiden, dem Erfinder und Zuschauer." Mit diesem Zitat hatte der Wetzlarer Oberbürgermeister anläßlich der Taufe den Zusammenhang zwischen Wetzlar und der Fliegerei herzustellen versucht. Dem ist nichts hinzuzufügen - bis auf den Wunsch, dass die "Wetzlar" immer wieder heil aus den Wolken auf den Boden der Tatsachen zurückfinden. Dieser Vogel kann sich sehen lassen: Platz für 222 Passagiere, zehnköpfige Besatzung, 46,67 m Länge, 75 Tonnen Leergewicht, Kraftstoffverbrauch 61.000 Liter pro Stunde, 860 km/h Reisegeschwindigkeit, Reichweite 2.900 km, Preis ca. 65 Millionen Euro.

www.stadt-wetzlar.de